Über die Portlandstraße zum Kahrweg!

25. August 2020

Im Zusammenhang mit der Erweiterung des Gewerbegebiets am Kahrweg möchte die Geseker FDP die Verbesserung der verkehrlichen Anbindung erreichen. Es ist unverständlich, dass eine vorhandene Straße (legal) nicht genutzt werden kann und die vorgesehne Streckenführung durch Wohnbebauung führt. Zudem ist die Einmündung des Kahrwegs in die Bürener Straße ungeeignet.

Das Foto zeigt die Ratsmitglieder Dr. Ernst Romberg und Alexander Arens bei einer Besichtigung der Örtlichkeiten.

Das Gewerbegebiet am Kahrweg wird erweitert. Erfreulich, dass es der Stadt Geseke gelungen ist, weitere Flächen für Gewerbebetriebe zur Verfügung zu stellen. Augenblicklich werden die planerischen Arbeiten durchgeführt. In der Begründung zum Bebauungsplanverfahren wird auf die gute verkehrliche  Anbindung hingewiesen. Aber genau die könnte besser sein. Darauf weisen die Geseker Freidemokraten hin. Geplant ist, den Verkehr über Kahrweg und Hölter Weg zu leiten, vorbei an Wohnbebauung. Und das, obwohl seinerzeit mit der Heidelberg Cement ein städtebaulicher Vertrag geschlossen wurde, der vorsieht die Privatstraße Portlandstraße  für den öffentlichen Verkehr freizugeben. Damit könnten die Wohngebiete für die Verbindung zur Autobahn A44 weiträumig umfahren werden. Als Umleitungsstrecke war das kürzlich bereits möglich. Die Geseker FDP fordert, dass umgehend Verhandlungen aufgenommen werden, damit Belästigungen vermieden werden können.

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